Andalusien – nirgendwo ist Spanien spanischer
Andalusien: Der Name allein verspricht schon Urlaubsfreuden pur. Spanisches Temperament, Flamenco, kleine verschlafene Dörfer und natürlich das Meer werden sofort mit der südlichsten Provinz Spaniens assoziiert. Der Name Andalusien stammt ursprünglich von den Arabern die die iberische Halbinsel lange Zeit dominierten und überwiegend in Andalusien zahlreiche Spuren hinterlassen haben. Auf der Internetseite http://www.andalusien-strandurlaub.de/provinzen/ erfährt man alles Wissenswerte über die beliebte Ferienregion.
Die andalusischen Provinzen
Andalusien selbst besteht aus insgesamt acht Provinzen: Almería, Cádiz, Málaga, Córdoba, Granada, Jaén, Huelva und Sevilla. Die Region Almería mit der gleichnamigen Provinzhauptstadt ist einer der Hauptanziehungspunkte in Andalusien. Nicht nur bei Touristen sehr beliebt ist die alljährlich im August stattfindende Feria, eine Art Volksfest mit Stierkämpfen, Flamencotänzen und typisch andalusischen Gerichten.
Filmfans dagegen werden sich eher für die wüstenähnliche Landschaft rund um Almería begeistern: Seit den 1960er Jahren wurden hier rund 500 Hollywoodwestern gedreht. Die einzigartigen Kulissen können heute noch besucht werden und man hat das Gefühl, mitten im Wilden Westen gelandet zu sein.
Ein Highlight jedes Andalusienurlaubs ist Granada mit dem UNESCO-Weltkulturerbe Alhambra. Die Alhambra ist das bedeutendste maurische Bauwerk auf spanischem Boden und ist eine Anzahl von Palästen. Aber auch das ehemalige maurische Wohnviertel Albaicín ist sehr sehenswert. Wer sich für das arabische Leben in Spanien interessiert, sollte es nicht versäumen, Granada zu besuchen. Cádiz, die südlichste Stadt Spaniens, gehört zu den ältesten Städten Europas und verzaubert mit seinem einzigartigen Carnaval de Cádiz(im Februar) seine Besucher aus der ganzen Welt. Für die Sommergäste kann Cádiz mit wunderschönen, langen Sandstränden aufwarten die jeden Badeurlauber zufrieden stellen.
Sevilla stellt für viele Andalusienkenner das Herzstück Andalusiens dar: die pittoreske Altstadt mit ihren verschlungenen kleinen Gassen, die weltgrößte gotische Kathedrale Santa Maria de la Sede und der maurische Palast sind nur eine kleine Auswahl an Sehenswürdigkeiten die Sevilla zu bieten hat. Wer in Sevilla ist, sollte sich unbedingt eine Flamencoshow anschauen. Nicht umsonst gilt die Stadt als Wiege des Flamencos.
Aber auch in kulinarischer Hinsicht hat Sevilla seinen Besuchern einiges zu bieten: Hier wurden einst die Tapas erfunden, jene beliebten kleinen Vorspeisen die für Spanien so typisch sind. Was ist also naheliegender als in Sevilla eine Tapasbar zu besuchen und sich vom Flamenco mitreißen zu lassen?


22. Mrz, 2013 